Veneers Berlin

Veneers Berlin: einzigartig und natürlich!

Veneers Berlin: Die keramischen Verblendschalen im Frontzahnbereich sind ein zentraler Teilbereich unseres Leistungsspektrums. Die dünnen Verblendschalen werden im hauseigenen Dentallabor individuell aus Keramik hergestellt. Der Mix aus digitaler Technik und feinster Handarbeit sowie der direkte Austausch zwischen Zahnärzt:innen und Zahntechniker:innen ermöglichen ein hohes Level an Qualität und Natürlichkeit. Nur mit viel Erfahrung und Liebe zum Detail lassen sich mit Keramik die Eigenschaften schöner Zähne nachahmen. Schöne Zähne sind nicht einfach nur „weiß“. Sie bilden durch das perfekte Zusammenspiel aus Farbton, Sättigung und Lichtdurchlässigkeit ein komplexes Bild, das Ihr Gegenüber als ästhetisch schöne Zähne erkennt. Wir als Zahnärzte edelweiss haben ein Ziel: Für unsere Patienten gesunde, schöne Zähne ein lebenlang zu schaffen. Unser erfahrenes Team ist dabei ebenso zentral wie unsere Wohlfühlphilosophie in unserer prämierten Design-Praxis mitten in Berlin Charlottenburg. Und gerade wenn es um moderne Behandlungsmethoden wie Veneers geht, sollten Sie keine halben Sachen machen. Machen Sie sich mit unserem Blick auf die verschiedenen Veneer-Arten und Behandlungsmethoden vertraut oder machen Sie sich mit all den Fragen vertraut, die schon andere gestellt haben. Oder aber: Sie vertrauen sich uns direkt an. Zahnärzte edelweiss: Wir beraten Sie gerne in Sachen Veneers Berlin Charlottenburg!

Veneers Berlin – von der Planung bis zum Einsetzen

Planung und Vorbereitung Veneers Berlin: Der Anfertigung von Veneers geht eine genaue Befundaufnahme voraus, denn Veneers werden in Form und Farbe immer ganz individuell geplant. Auch Aussehen und Funktion der Zähne, die keine Veneers erhalten, finden Berücksichtigung für ein stimmiges Erscheinungsbild. Die Oberfläche der Zähne muss vor dem Aufbringen der Veneers optimal gereinigt sein. Deshalb erfolgt nach der Planung der Veneers eine professionelle Zahnreinigung, um Beläge und Verfärbungen auf den Zähnen zu entfernen. Das ist für die Bestimmung der Zahnfarbe, die bei der Anfertigung von Veneers berücksichtigt wird, wichtig. Wer seine Zähne regelmäßig bleachen lässt, sollte das ebenfalls vor der Versorgung mit Veneers bedenken und ggf. nach der professionellen Zahnreinigung ein Bleaching ergänzen.

Manche Patienten können sich nicht sofort für Veneers entscheiden und möchten diese Form der Versorgung am liebsten erst einmal ausprobieren. Bei den Zahnärzten edelweiss in Berlin Charlottenburg ist das möglich. Edelweiss bietet bei der Planung von Veneers zunächst ein so genanntes Mock-up an. Das heißt, der Patient trägt für einige Zeit Probe-Veneers, um zu testen, wie es sich mit Veneers lebt und ob ihm die optische Veränderung seiner Zähne gefällt. Auch Probe-Veneers sitzen absolut fest. Man kann mit ihnen problemlos essen, sprechen und vor allem Zähne zeigen. Probe-Veneers testet man einige Tage, oder, wenn gewünscht, auch über einen größeren Zeitraum.

Abhängig von der individuellen Zahnsituation des Patienten werden nach Ende der Planungs- und Vorbereitungsphase alte Füllungen an den Frontzähnen ausgetauscht. Außerdem muss für das Anbringen eines Veneers die sichtbare Oberfläche des betreffenden Zahnes behandelt werden. Damit das Veneer Halt findet, wird hier ein wenig der vorhandenen Zahnsubstanz abgetragen. Diese so genannte Präparation ist so minimal, dass sie schmerzfrei bleibt. Danach erfolgt die Abdrucknahme für die Anfertigung der Veneers im zahntechnischen Labor.

Bis zum Einsetzen der Keramikveneers werden die vorbehandelten Zähne mit provisorischen Veneers aus Kunststoff geschützt. Ungefähr eine Woche später können die fertigen Keramikveneers einprobiert und anschließend endgültig auf die Zähne geklebt werden.

Das Kleben eines Veneers auf einen Zahn dauert etwa eine halbe Stunde. Dabei kommt es auf exaktes Arbeiten und genaue Einhaltung aller Arbeitsschritte an. Je nach Veneerstärke und Zahnfarbe muss der richtige Kleber ausgewählt werden. Zusätzlich ist die perfekte Trockenlegung des Zahnes wichtig. Beides – Kleber und Trockenlegung – entscheidet über die spätere Haltbarkeit des Veneers. Auch bei Veneers kommt abschließend UV-Licht zum Einsatz. Damit wird die Klebeverbindung zwischen Veneer und Zahn ausgehärtet.

Die verschiednen Veneer-Arten

Veneers lassen sich nach Material, Herstellungsverfahren und ästhetischem Ergebnis unterscheiden. Sie sind in der Regel aus Keramik, selten aus Kunststoff. Die Materialwahl richtet sich nach dem Zweck. Probe-Veneers werden aus Kunststoff angefertigt. Veneers, die dauerhaft auf die Zähne geklebt werden sollen, sind grundsätzlich aus Keramik.

Die in der modernen Zahnästhetik verwendeten Veneers sind aus Keramik und werden deshalb auch Keramikveneers, keramische Verblendschalen für die Zähne oder Porzellanschalen genannt. Sie haben eine Stärke von 0,3 bis 1 mm und sind damit der Allrounder unter allen Veneer-Arten. Üblicherweise ist das Aufbringen konventioneller Veneers mit einer geringfügigen Präparation der Zahnoberfläche für optimalen Halt verbunden. Anschließend werden die Veneers dauerhaft auf den Zahn geklebt. Konventionelle Veneers verwendet man aufgrund ihrer ästhetischen Qualität auch für die Versorgung eines einzelnen Zahnes mit einem Veneer. Bei der Herstellung konventioneller Veneers gibt es einige Unterschiede. Manche Veneers werden computergefräst, andere bestehen komplett aus gepresster Keramik. Es gibt auch die Variante, eine gepresste Facette anschließend mit geschichteter Keramik zu versehen. Die mit Abstand natürlichste und hochwertigste Variante ist das rein geschichtete Veneer. Hier kann man Farbnuancen und individuelle Zahnformen perfekt herausarbeiten und erreicht ein einzigartiges Maß an Lichtdurchlässigkeit, von der die natürliche Wirkung des Veneers entscheidend abhängt. Rein geschichtete Veneers sind kleine Kunstwerke, deren Anfertigung nur wenige Zahntechniker bis zur Vollkommenheit beherrschen.

So genannte Additionals sind winzige Teil-Veneers, mit denen lediglich eine Lücke geschlossen oder die fehlende Ecke eines Zahnes mit Keramik ausgeglichen wird. Bei dieser Form des Veneers ist weder eine Präparation notwendig, noch wird die restliche Fläche des Zahnes beklebt.

Hier sagt der Name bereits, dass die Veneers ohne Präparation des Zahnes aufgeklebt werden. Non-Prep-Veneers sind ebenfalls aus Keramik, aber so dünn, dass ihre Verwendung nur eingeschränkt möglich ist. Verfärbte Zähne oder vorhandene Füllungen werden damit nur unzureichend abgedeckt. Ein optimales ästhetisches Ergebnis erreicht man nur, wenn möglichst mehrere Frontzähne (mindestens 4 pro Kiefer) gleichzeitig mit Non-Prep-Veneers versorgt werden. Die Kosten für diese Art von Veneers sind höher, weil das Herstellungsverfahren komplizierter und aufwendiger ist.

Lumineers sind eigentlich Non-Prep-Veneers, werden aber nur in den USA, und auch dort nur in einem einzigen Labor, hergestellt. Diese Tatsache und die Verwendung einer speziellen patentierten Keramik sowie eines weiterentwickelten Verfahrens unterscheidet die üblichen Non-Prep-Veneers von den Lumineers. Die Einsatzgebiete von Lumineers sind ähnlich eingeschränkt wie die herkömmlicher Non-Prep-Veneers. Ein zusätzlicher Nachteil ist die ausschließliche Herstellung in den USA, was dem Patienten bis zur Fertigstellung seiner Zähne viel Geduld abverlangt.

Kunststoff-Veneers sind provisorische Veneers. Sie schützen die vorbehandelten Zähne so lange, bis die echten Veneers aus Keramik im Labor fertiggestellt sind und eingesetzt werden können. Das dauert etwas sieben bis zehn Tage.

Probe-Veneers sind ebenfalls aus Kunststoff und werden im Rahmen eines Mock-up getragen. Das Besondere an Probe-Veneers ist, dass sie auf dieselbe Weise wie Keramikveneers hergestellt werden und sich nachträglich verändern lassen, z. B. im Hinblick auf die Zahnfarbe oder in der Länge. Nicht jeder Zahnarzt bietet die Anfertigung von Probe-Veneers an. Man braucht einen guten Blick für Ästhetik und muss einschätzen können, was individuell zum Patienten passt. Da Veneers nicht nur das Aussehen der Zähne verändern, sondern auch Auswirkungen auf Aussprache und Mundgefühl haben, ist das Tragen von Probe-Veneers mit einer Reihe von Vorteilen verbunden. Bis hin zu der Tatsache, dass Probe-Veneers mehr Sicherheit für Planung und Anfertigung der endgültigen Veneers geben.

Veneers Berlin – FAQs

Wann sind Veneers sinnvoll? – zum Schließen von Zahnlücken an Schneidezähnen – zum Abdecken von Zahnverfärbungen – zum Verdecken abgebrochener Ecken, dünn gewordener Schneidekanten, unschöner Füllungen oder anderer Defekte an Frontzähnen – zum Ausgleich leicht schief stehender oder unregelmäßiger Zähne – zum Vergrößern zu kleiner Zähne – zur dauerhaften Veränderung der Zahnfarbe.

Gemeint ist in diesem Fall das Ausprobieren der künftigen Veneers unter realen Bedingungen. Dafür werden in Zusammenarbeit mit dem zahntechnischen Labor Probe-Veneers zum Testen angefertigt. Nach der Abdrucknahme werden diese Probe-Veneers in Wachs modelliert, dann in Kunststoff ausgearbeitet und anschließend eingesetzt. Der Patient kann jetzt testen, wie es sich mit den optimierten Zähnen spricht, isst und ob ihm das ästhetische Gesamtergebnis gefällt.

Probe-Veneers testet man einige Tagen oder, wenn gewünscht, auch über einen größeren Zeitraum. Das trägt dazu bei, unerwartete Überraschungen beim endgültigen Einsetzen der Veneers auszuschließen. Zumal sich Form, Länge und Farbe der Probe-Veneers während der Testphase nachjustieren lassen. Sollte der Patient keinen Gefallen an den geplanten Veneers finden, kann der Ausgangszustand seiner Zähne jederzeit wiederhergestellt werden. Dazu entfernt man das Mock-up einfach.

Veneers im Frontzahnbereich verändern oft nachhaltig den Gesichtsausdruck des Patienten. Darüber hinaus entscheiden Zahnstellung und Länge der Schneidekanten über die Aussprache, besonders bei F- und S-Lauten. Wer Probeveneers trägt, kann mit Zahnarzt und Zahntechniker so lange an Form, Stellung und Aussehen der Zähne arbeiten, bis sich das optimale Mundgefühl einstellt. Das heißt mehr Sicherheit für Planung und Anfertigung der endgültigen Veneers und größtmögliche Entscheidungsfreiheit über deren Zahnfarbe und Form. Für anspruchsvolle Patienten und für solche, die Zeit benötigen für die richtige Entscheidung, sind Probe-Veneers eine wesentliche Hilfe.

Für Probe-Veneers ist ein Verändern der bestehenden Zahnsubstanz noch nicht erforderlich.

Das Wax-up ist ein Modell, das zeigt, wie die Veneers später auf den Zähnen sitzen. Dafür wird nach der Abdrucknahme ein Gipsmodell von der Zahnsituation hergestellt. Dann modelliert man die Veneers aus Wachs und passt sie dem Gipsmodell an. Das Wax-up spielt eine wesentliche Rolle für die Planung der Veneers und für das Mock-up.

Veneers sind bei normaler Beanspruchung der Zähne genauso langlebig wie beispielsweise Keramikkronen, d. h. sie halten bis zu zehn Jahre oder länger.

Dann kann das Veneer erneuert werden. In der Regel passiert das aber selten und ist dann meist auf eine Überbeanspruchung der Zähne zurückzuführen, z. B. beim Nüssekauen.

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