Keramikimplantate haben Schwächen
Die Zahnärzte edelweiss verwenden bei Implantationen ausschließlich Zahnimplantate aus Titan. Keramikimplantate hingegen bergen zu viele Risiken und Unwägbarkeiten. Bereits die lange Einheilphase – oft das doppelte von der eines Metallimplantats – belastet den Patienten …
Daneben ist die Lebensdauer eines Keramikimplantats ungewiss. Die lange Einheilphase birgt die Gefahr von Wundheilungsstörungen und Entzündungen des Kieferknochens. Außerdem sind Keramikimplantate derzeit so konstruiert, dass sie während des Einheilens zum Teil in die Mundhöhle ragen und deshalb vor zu früher Belastung mit einer Kunststoffschiene geschützt werden müssen. Wird diese Schiene nicht konsequent getragen, riskiert man, das sich das Keramikimplantat verschiebt. Entzündungen bis hin zum Verlust des Implantats können die Folgen sein.
Ausführliche Informationen zu Keramikimplantaten
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